Strategie-Workshop: DIE Basis für punktgenaue Konzepte und kreative Beratung

Ford war über Jahrzehnte Benchmark für intelligente und effektive Kampagnen.
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Marketing ist einfach – aber wie geht´s richtig?

Henry Ford, der amerikanische Auto-Tycoon, hat sein Verhältnis zur Werbung mal treffend kommentiert: „Von jedem einzelnen Dollar, den ich in die Werbung stecke, verschwinden 50 Cent im Papierkorb. Mein Problem ist: Ich weiß nicht, welche 50 Cent!“ Diese Aussage ist heute immer noch so aktuell wie Anfang des vergangenen Jahrtausends. Henry Ford investierte damals Millionen-Budgets in Plakate, Anzeigen und die startende Rundfunkwerbung, um seine Autos bekannt zu machen. Im Gegensatz zum Wettbewerb in den USA konnten sich seine Modelle durch die Werbung als wahre „Volkswagen“ positionieren. Gute Qualität zu einem vernünftigen Preis! Und das in einem boomenden Markt.

Ford wusste ganz genau: Neukunden gewinnen ist genauso wichtig wie Bestandskunden halten. Die Basis hierfür, so sein Credo, sind Autos, die sich der entwickelnde Mittelstand auch leisten kann. Autos ohne Schnickschnack – dafür aber leistungsfähig. Mit Service-Stationen an Tankstellen im mittleren Westen gleichermaßen wie in den boomenden Städten an der Ost- und Westküste.

Mit einer packenden Geschichte faszinieren

Ford wusste, was er wollte: Er hatte eine klare Unternehmensstrategie, die auf Wachstum und industrielle Produktion setzte. Seine Produktstrategien waren zielgruppenorientiert fokussiert, auch wenn es diese Begriffe damals noch gar nicht gab. Und er hatte ein interdisziplinäres Team von mehreren hundert Experten aufgebaut, das Unternehmen und Produkte in und mit den Medien platzierte. Heute würde man sagen: „Gelebte integrierte Kommunikation, erfolgreicher Marketing-Mix“! Ford war der Freund der Journalisten, er inszenierte sich als „Persönlichkeitsmarke“ und war so ständig in den landesweiten Gazetten präsent. Intelligentes Storytelling als Kern der Medienarbeit, würde man heute sagen. Seine Aktivitäten in der Wohlfahrt kann man als gelungenes Sozialsponsoring bezeichnen. Und was die klassische Werbung betrifft: Seine Plakat- und Anzeigenkampagnen waren auf den Punkt gebracht – oft verknüpft mit aktionsspezifischen Telefon-Marketing-Kampagnen.

Innovator Henry Ford: Sozialsponsoring verknüpft mit Storytelling.
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Return on Invest bei Marketing

Die Zeiten haben sich geändert. Aber die Kernfragen bleiben!

  1. Brauche ich Marketing überhaupt für mein Unternehmen?
  2. Baue ich mir eine eigene wachsende Kommunikationsabteilung auf oder vertraue ich auf Agenturprofis? Oder vertraue ich auf ein Team aus intern und extern?
  3. Möchte ich mein Unternehmen oder meine Produkte bekannt machen? Oder beides?
  4. Wie viel Geld muss ich in eine zielgerichtete Kampagne investieren?
  5. Welche Ziele kann ich mit welchem Budgetanteil erreichen?
  6. Welche Maßnahmen muss ich entwickeln und erfolgreich umsetzen, um die gesetzten Ziele zu erreichen? Public Relations? Online-Kommunikation und Social Media? Klassische Werbung mit Anzeigen, Rundfunk- und TV-Spots? Oder brauche ich einen Mix aus allem?
  7. Sollte ich nicht vielleicht eine interne Motivationskampagne für die Mitarbeiter entwickeln, bevor ich mich an die externe Öffentlichkeit wende?
  8. Wie lange muss eine Kampagne „laufen“, um nicht zu verpuffen?

Und: Wie und wo finde ich eine Agentur, die zu mir passt? Nicht nur hinsichtlich der Kompetenzen – vielmehr auch hinsichtlich der sprichwörtlichen „guten Chemie“, die zwischen Auftraggeber und Dienstleister gegeben sein sollte.

Mit Kompetenzen und richtiger „Chemie“ zum Erfolg

Eine insbesondere für den Mittelstand ausgezeichnete Wahl bieten die Kommunikations-/Marketingexperten von CP/CONSULT Consulting Services.

Und was zeichnet dieses Agentur-Team gegenüber anderen Agenturen aus? Das ist einerseits die ausgewiesene Kompetenz, wenn man Kompetenz als die Summe aus Wissen und Erfahrung bezeichnet. Wissen ist erlernbar – Erfahrung kann man als Kreativer, Berater oder Stratege immer nur selber, für sich persönlich, sammeln und dann in das Agentur-Team einbinden. Und genau hier passt der Mix aus „jungen Wilden“ und „erfahrenen Verantwortlichen“. Als einerseits Spezialisten bei Einzeldisziplinen wie Online-Kommunikation, Webdesign und Social Media, Medienarbeit und Redaktion oder eher in den klassischen Feldern wie Design, Corporate Publishing, Media-Planung und Produktion.

Ohne zielgerichtete Strategie – keine effiziente Taktik

Andererseits gilt es für jede einzelne Marketingmaßnahme oder für verschiedene aufeinander abgestimmte Maßnahmen im Rahmen einer Kampagne die richtige passgenaue Strategie zu entwickeln. In Summa führt das in jedem Falle zu einer Konzept-Skizze, die gemeinsam mit dem Kunden abgestimmt und von diesem freigegeben wird. Hier ist konzeptionell-strategische Kompetenz angesagt – denn die unterschiedlichen Rädchen der Kampagnenmaschine werden definiert und miteinander vernetzt! Dann, nach Absprache der Ziele und Zielgruppen, der inhaltlichen Botschaften, der Gestaltung und Technik, des Budgets, erfolgt die Umsetzung beispielsweise einer festgelegten Kommunikationsmaßnahme wie der neuen Homepage oder aber die Realisation einer kompletten Kommunikations-/Marketingkampagne. Oder der Start erfolgt mit Coaching-Maßnahmen, etwa bei der Sales Force. Das richtig zu entwickeln und umzusetzen, beinhaltet Kreativität und Projektmanagement-Kompetenz.

Persönlicher Austausch im Workshop – in Pandemiezeiten als Video-Call – ist die beste Möglichkeit, sich kennenzulernen und gemeinsame Konzepte zu erarbeiten.

Integrierte Kommunikation ist hier das Zauberwort! Wie bei Henry Ford – nur unter Nutzung aller relevanter Kommunikations-/Marketinginstrumente, die uns das neue Jahrtausend quasi jeden Tag aufs Neue anbietet. Nicht zu vergessen: Sicherheit in jeder Beziehung! Das beinhaltet ein inhaltliches Controlling bei der Kampagnensteuerung, aber selbstverständlich auch ein budgetäres Controlling. Was oft vergessen wird, ist der rote Faden, der sich sichtbar durch alle Maßnahmen ziehen muss. Dieses Herzstück der Kommunikation muss so attraktiv sein, dass es den Zielgruppen Spaß macht, zu zuhören zu zuschauen und selbst darüber zu sprechen. Die Kunst ist es die potenziellen Kunden tatsächlich zu Kunden zu machen – und dann als Fans zu binden.

Zeit zum Kennenlernen

Und wie steigt man nun in einen solchen wichtigen Findungsprozess ein? Wie findet man für sich als Unternehmen heraus, was einem in Sachen Marketing gut tut?… Wie man sich nach innen oder außen erfolgreich aufstellt?… Wie man das Image korrigiert?… Wie man seine Produkte effizient in den Markt bringt?… Wie man sich rechtzeitig und professionell für mögliche Krisen aufstellt?

Eigentlich ist das ganz einfach, ein neuer Mandant oder Kunde braucht einfach nur anzurufen. Dann wird geholfen! Sachlich. Fachlich kompetent. Ohne dass sofort die „dicke Gelduhr“ ticken muss.

Und wie geht das? CP/CONSULT schwören auf einen erfolgreich gelernten Prozess. Zunächst sprechen wir mit dem potenziellen Kunden sehr offen über seine Vorstellungen: Wünsche, Ziele, Aufgaben. Wenn sich dann seitens Neukunde Vertrauen in unsere Kompetenzfelder, die wir offen und ehrlich auch anhand von Best Cases darstellen, bildet, bieten wir einen gemeinsamen Strategie-Workshop an. Die Agenda hierfür entwickeln wir immer individuell, exakt ausgerichtet auf die Wünsche und Bedürfnisse des Neukunden. Das bezieht sich auf die Inhalte, gleichermaßen aber auch auf die personelle Besetzung. Dabei geht es in acht bis zehn Stunden harter Diskussions- und Präsentationsarbeit nicht in erster Linie um die Entwicklung kreativer Sofortideen. Vielmehr informiert uns der Neukunde über beispielsweise seine Unternehmensstrategie oder seine Produktstrategien. Als strategische Berater mit jahrzehntelanger Management-Erfahrung verstehen wir Märkte und entsprechende Zahlen. Wir wissen, wie Prozesse im Unternehmen laufen! Erst wenn wir uns hierüber in jedem Einzelfall ein authentisches Bild gemacht haben, können wir in die Transformation Richtung Kommunikation und Marketing einsteigen.

Erfolg hat nur, wer Spaß hat

Als Ergebnis steht am Ende des Workshops, nach einer gemeinsamen Anstrengung, aber auch Verständnis und Spaß. Was ist schöner, als sich als neues Team – inklusive gegenseitigem Verständnis für Stärken und Schwächen – kennenzulernen, gemeinsam Vertrauen aufzubauen und die Grundlagen für eine erfolgreiche Kommunikations-/Marketingstrategie zu legen? An diesem Punkt der „Findungsphase“ zwischen Aufraggeber und Auftragnehmer ist es noch unerheblich, ob eine Einzelmaßnahme oder eine große Kampagne angepeilt werden soll. Entscheidend ist: Der Neukunde erhält für die Lösung seiner individuellen Aufgabenstellung ein realistisches Umsetzungsszenario – oder mehrere, wenn plausibel. Erst auf der Basis der dann durch die Agentur zu entwickelnden Konzeptskizze entscheidet sich der Neukunde tatsächlich für den Start in die gemeinsame Zusammenarbeit. Und natürlich kann der Agenturpart auch ausschließlich in beratender Unterstützung bestehen – genau dann, wenn der Neukunde die entwickelte Strategie operativ selbst umsetzen möchte.

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